Regeln

REGELN DER INTERNEN ORDNUNG

Anpassung auf September 2020

Diese Verordnung ist eine Ergänzung der Satzung der gemeinnützigen Organisation Yachting Club Geel und vom Vorstand genehmigt.

Die NON-PROFIT Organisation YCGEEL hat effektive Mitglieder und Mitglieder. Die effektiven Mitglieder bilden die Generalversammlung und wählen unter ihnen die Direktoren aus, die auch den Vorstand bilden. All dies im Einklang mit der Satzung.

Der Hauptzweck der Regeln der internen Ordnung ist es, die Interaktion zwischen den Mitgliedern des Vereins und der Non-Profit-Organisation, die Interaktion untereinander, die Aktivitäten und Verpflichtungen auf und um das Clubgelände (Hafen, Gebäude und Liegeplätze) zu verwalten.

1. Runde Allgemeine:

Der Verein ist dem Flämischen Verein für Wassersport (VVW) angeschlossen.
Alle effektiven und beigetretenen Mitglieder sind Mitglieder des VVW und erhalten im Auftrag des Haushaltsvorstandes eine Mitgliedskarte (für die Wasserskifahrer und Fastboote sind dies auch alle Familienmitglieder). Alle Mitglieder profitieren von den Vorteilen des VVW. Der VVW haftet für diese Vorteile und die NON-PROFIT-Organisation YCGeel haftet nicht für Gespräche mit dem VVW.

2. Runde Annahmeverfahren und Mitgliedschaft der Mitglieder

Die Kandidaten müssen ihre Kandidatur auf den vom Vorstand vorgesehenen Formularen abgeben. Ein Formular kann auch von der Website heruntergeladen werden. Das Formular muss vollständig an die gemeinnützige Organisation Pavilionstsaat 20, 2440 Yellow von YCGeel Yellow versandt oder einem der Direktoren übergeben werden. Die Familienzusammensetzung erwähnt die ansässigen Familienmitglieder.

Die Kandidaturen werden in der nächsten Sitzung des Vorstands vertraulich behandelt und die Entscheidung wird dem Kandidaten schriftlich und begründet mitgeteilt.

Die Mitgliedschaft erfolgt erst, wenn der Beitrag der Lig und die Mitgliedsbeiträge vollständig beglichen sind, sofern nichts anderes beschlossen wurde.

Ein Antrag auf feste Liegeplatzmitgliedschaft kann nur für Motoryachten bewilligt werden. Boote, die zum Segeln ausgerüstet sind, werden nicht akzeptiert. Wenn solche Boote vor dem Datum des 6.9.2018 angenommen wurden, werden diese Boote in Verbindung mit ihren derzeitigen Skippern, ihren Rechten als beigetretene Mitglieder und Inhaber eines festen Liegeplatzes beibehalten. Diese sind nicht auf einen neuen Eigentümer übertragbar. (RvB 6.09.2018)

Der dem Mitglieds- Bootseigner zugewiesene Liegeplatz wird nur für das Boot vergeben, für das sich das Mitglied registriert hat, und darf von demselben Bootsbesitzer nicht für ein anderes Boot genutzt oder an einen Dritten weitergegeben werden, vorbehaltlich ausdrücklicher und schriftlicher Zustimmung des Verwaltungsrats.

Wenn Mitglieder – Bootseigner einen Liegeplatz für ein Boot beantragen, dessen Abmessungen für den zuvor üblichen Liegeplatz zu groß sind, landen sie auf einer Warteliste. Für alle anderen Anwendungen gibt es keine Warteliste und sie werden pro Eintrag behandelt.

Kandidaten, die bereits einen festen Liegeplatz in einem anderen Club für ein Boot haben, für das sie sich in Gelb bewerben, sollten den ersten Liegeplatz absagen.

Mitglieder, die einen weiteren Liegeplatz in einem anderen Club für das Boot erhalten, für das ihnen ein ständiger Liegeplatz am YCGeel zugewiesen wurde, müssen ihren Liegeplatz in Geel absagen.

Der Beitrag ist der Beitrag für ein Jahr und kann jährlich durch Beschluss des Verwaltungsrats angepasst werden.

Stellt ein Mitglied sein Boot zum Verkauf, in irgendeiner Weise und ob es auf dem Boot selbst bekannt gemacht wird oder nicht, und wenn dies innerhalb von fünf Jahren nach Annahme des beitretenden Mitglieds mit Liegeplatz geschieht, muss das Boot den Hafen verlassen und in einen anderen (Verkaufs-)Hafen gebracht werden. Diese Regelung gilt für Mitglieder, die nach dem 1. Juni 2020 aufgenommen wurden. Auf Antrag kann die BoE eine Ausnahme aus Gründen höherer Gewalt oder unter ganz besonderen Umständen gewähren. (RvB 6.06.2020)

3. Runde Informationsveranstaltung für alle Mitglieder:

Jedes Jahr wird mindestens ein Informationsabend veranstaltet. Ein Überblick über die geplanten Aktivitäten wird gegeben, erklärt die finanzielle Situation der NON-PROFIT ORGANISATION und es gibt Raum für alle Mitglieder, ihre Kommentare zu formulieren.

Ein Tätigkeitskalender wird auch regelmäßig versendet und gegebenenfalls Zwischeninformationsbriefe per Post oder Pere-Mail versandt.

4. Platz Mitgliedstransfer:

Wenn ein beitretendes Mitglied den Wunsch äußert, die Mitgliedschaft auf ein Mitglied des Kandidaten zu übertragen oder, im Falle eines Mitglieds des Kandidaten, von einem anderen Familienmitglied bis zum zweiten Grad oder einem Mitbewohnenden zu übernehmen, so kann dies nur nach Antragstellung und nach Zustimmung des Verwaltungsrats erfolgen. Es wird dann kein neuer Beitrag fällig, sofern der Beitrag nicht unterbrochen wurde.

Bei der Übergabe eines Bootes an Dritte gibt es keine Garantie für die Annahme der Kandidatur des neuen Eigentümers.

5. Platz Beiträge, Kosten und Unterkunftsgebühren

Die Beiträge und die Kostenrechnung werden durch Überweisung auf das Bankkonto der Gemeinnützigen Organisation YCG, wie in dem gesendeten Jahreskonto angegeben, bezahlt. Der verbrauchte Strom wird auf diesem Konto separat durch den vom Hafenmeister gelesenen Zählerständer angegeben.

Die fällige Zahlung muss innerhalb von 30 Tagen nach Erhalt des Kontos überwiesen werden. Im Falle einer nicht rechtzeitigen Zahlung gilt das Mitglied als rücktrittd und wird aufgefordert, den zugewiesenen Liegeplatz zu räumen und, im Falle der Nutzer der Rampe (Fastboats), den Schlüssel auszuhändigen.

Mitglieder, die ihren Liegeplatz mit oder ohne Mitgliedschaft im Laufe des Jahres kündigen, haben keinen Anspruch auf Erstattung der für dieses Jahr gezahlten.

Ein akzeptiertes Mitglied wird ein ganzes Jahr Mitglied/Liegeplatz geschuldet, wenn sein Boot vor dem 30. September des laufenden Jahres im Hafen angeboten wird. Die gezahlten Gebühren (als Vorschuss gezahlt" nach Antragstellung) werden in diesem Fall beglichen. Wurde das Boot nach dem 30. September im Hafen angeboten, so ist ein Mitglieds-/Liggeld zur Hälfte zu belaufen. (RVB 26.10.2017)

Das vom Vorstand festgelegte Unterkunftsgeld (derzeit 150 € ) ist Teil des Mitgliedsbeitrags, kann aber durch 15 Stunden Wartungsarbeiten auf und um das Gelände des Vereins in Geel vollständig eingezogen werden. Dieser Teil des Mitgliedsbeitrags ist bei der Einziehung von Mitglieds- und Liegenschaftsmitteln aus dem Folgejahr erschwinglich. Die Mitglieder führen diese Arbeiten als Freiwillige ohne Entschädigung durch und sind für die Genehmigung verantwortlich, die ihnen von den Sozialbehörden erteilt werden muss. (RVA, Krankenversicherung). Die Antragsformulare für diese Zulassung sind auf der Website verfügbar.

Der für die Infrastruktur zuständige Direktor legt in Absprache mit dem Verwaltungsrat die Art dieser Arbeiten und die Termine, zu denen sie ausgeführt werden, fest. Die geleisteten Arbeitsstunden, minus 15 Stunden, wenn sie erreicht werden, werden auf das folgende Jahr übertragen. Wenn die geleisteten Stunden (plus übertragene Stunden) nicht 6 Stunden vor dem zu verrechnenden Jahr betragen, wird der fällige Beitrag in Anspruch genommen, und diese Stunden werden vom folgenden Jahr abgezogen. Wenn diese mehr als 5 Stunden betragen, wird der Beitrag nicht in Anspruch genommen, und diese Stunden sollten im folgenden Jahr überholt werden. (RVB 15.12.2016) Mitglieder, die das 67. Lebensjahr erreicht haben, sind von dieser Unterkunftsgebühr befreit. (Änderung alter RVB 4.3.2016, in Kraft 1.1.2017)

Die Mitglieder des "Wasserskis", die das 67. Lebensjahr noch nicht erreicht haben, müssen vor der Nutzung der Unterkunft 8 Stunden Wartungsarbeiten durchführen. In Ermangelung dieser Weise schulden sie einen von der RVB (derzeit 75 €) ermittelten Übernachtungsbeitrag (genehmigt RVB 17.10.2013, gültig ab 1.1.2014; Alter geändert RVB 4.3.2016, wirksam 1.1.2017)

Der Verwaltungsrat kann sympathische Mitglieder akzeptieren, die keine Rechte an ihrer Mitgliedschaft beziehen. Der Vorstand bestimmt die Höhe ihres Beitrags und bestimmt die Vereinsaktivitäten, zu denen diese Sympathisanten eingeladen sind.

6. Platz Etiketten, Flaggen und Abzeichen

Das Tragen von Uniformen, Dachsen, Knoten und die Verwendung jedes Gegenstandes, der mit eigenen Nummernschildern ausgestattet ist, ist für alle Mitglieder erlaubt. Jedes Segelmitglied gilt als unter dem Wimpel des Vereins und des VVW sowie der Nationalitätsflagge des Landes, in dem sein Boot registriert ist, zu segeln. Jedes Mitglied, das beigetreten ist, muss auch die nationalen und internationalen Vorschriften über die Ausrüstung und die Unterlagen seines Bootes einhalten.

7. Platz Verpflichtungen und Verantwortlichkeiten:

Jedes festgemachte Boot muss ordnungsgemäß befestigt werden, ohne andere Boote zu behindern. Jeder Bootsbesitzer haftet für mögliche Schäden an den angedockten oder Hafenbooten und Hafenanlagen, auch wenn er von ihm selbst, seinem Beauftragten oder seinen Gästen verursacht wird.

In Notsituationen kann der Hafenmeister die angedockten Boote bergen oder Eingriffe durchführen, um Schäden an den bo(o)t(s) und/oder Hafenanlagen zu vermeiden. Wenn diese Notfallmaßnahmen durch einen Mangel an Vorsichtsmaßnahmen des Bootseigners oder seines Beauftragten verursacht werden, werden die kostendeckenden Kosten wieder hereingeholt.

Die Haftpflichtversicherung (Schäden an Dritten) für das Boot ist obligatorisch und muss jedes Jahr dem Schatzmeister, der ihn beaufsichtigt, mitgeteilt werden.

8. Spezifische Bestimmungen

Es ist verboten:

– die gute Ordnung in der Marina und den umliegenden Gebieten und Gebäuden stören, Unannehmlichkeiten durch unangemessene Musik oder andere Klangquellen.

– andere Wasserstraßennutzer oder angedockte Boote zu behindern oder zu gefährden. Zum Beispiel sollte der Verkehr im Hafenbereich so langsam erfolgen, dass praktisch keine Welle verursacht wird.

– absichtliches Schädigen des zur Verfügung gestellten Materials oder der infrastruktur

– Gegenstände auf den Straßen, Parkplätzen, Gerüsten oder Gebäuden des Hafens platzieren oder bewegen oder verlassen, die den Verkehr oder den normalen Betrieb des Hafens und seiner Infrastruktur, einschließlich des Betriebs des Clubhauses, stören oder behindern. Alle Kommentare, die sich auf den Portmaster oder einen Treiber beziehen, müssen sofort befolgt werden.

– Schweißen, Schleifen, Schleifen oder Arbeiten an der Außenseite eines Bootes oder am Kai, die in irgendeiner Weise Schäden oder übermäßige Belästigungen der umliegenden Schiffe oder Hafenanlagen verursachen können. Die handwerkliche Schleif- und Waschwartung in kleinem Maßstab fällt nicht unter diese Verbotsbestimmung. Die Beratung mit den Nachbarn und dem Hafenmeister wird immer empfohlen. Will der Bootsbesitzer die unter dieses Verbot fallenden Instandhaltungsarbeiten noch durchführen, ist dies nur in Absprache mit dem Hafenmeister am ausgewiesenen Bausteg möglich. (siehe Art.12)

– Abfälle jeglicher Art vor Ort oder Untätigkeit hinterlassen. Der in der geschlossenen Abfallstraße aufgestellte Abfallbehälter wird nur für Deninhausabfälle aus dem normalen Haushaltsverbrauch auf den Booten verwendet. Nur die vom Vorstand gegen Gebühr zur Verfügung gestellten Abfallsäcke können fest an den Zaun der Abfallstraße deponiert werden. Glasgläser/Flaschen und Getränkedosen können im "Wasserkurs" neben dem Hafenamt deponiert werden. Gefährliche Abfälle sowie Altöle, Fette und Farbrückstände müssen vom Bootseigner oder seinem Beauftragten, der sich um seine Entsorgung auf legale Weise kümmern muss, aufgenommen werden. Besitzer mit Eintritt auf ihrem Boot untergebracht müssen sich als jeder Bewohner der Stadt Geel von Containern von der Stadt Gelb bezeichnet. (RVB 28.4.2016)

– eine automatische Bil-Pumpe auf ein luftgedocktes Boot zu legen.

– Rauch oder Feuer in den Schuppen.

– Angeln im Hafen, sowohl entlang des Gerüstes als auch auf den Booten. Es gibt ein allgemeines Fangverbot für den Hafen, das durch die von den zuständigen Behörden aufgestellten Verbotsschilder gekennzeichnet ist.

– Eintragung in das Bevölkerungsregister der Stadt Geel mit der Adresse (auch als Referenzadresse) die Adresse des Hafens (Pavilion Straat oder Kanaaldijk) ohne vorherige schriftliche Zustimmung des Verwaltungsrats. Passanten, die einen außergewöhnlichen langzeitaufenthalt oder einen Winterlager nutzen, um effektiv auf dem Boot zu bleiben, werden aus dem Hafen entfernt.

– innerhalb des Hafens außerhalb des entsprechenden Gerüstes ohne die Erlaubnis des Hafenmeisters anzudocken, der seine Notwendigkeit berücksichtigt und die Dauer bestimmt.

-außerhalb der Zeit vom 1. Oktober bis 1. Mai, um eine Winterabdeckung auf seinem Boot zu halten. (RVB 12.06.2014)

9 . Allgemeine
Der Hafenmeister

– überwacht die Nutzung der gesamten Hafenanlage einschließlich Standort und Gebäude.

– Der Hafenmeister berät den Verwaltungsrat über die Möglichkeiten von Liegeplätzen für Kandidaten mitglieder und gibt die Liegeplätze für Passanten innerhalb der Möglichkeiten an, die bei der Ankunft der Passanten zur Verfügung stehen.

-Der Portmaster ist befugt, alle nützlichen Entscheidungen für Sicherheit und Ordnung zu treffen.
-Der Hafenmeister hat das Recht, den Hafen zu verweigern oder zu verpflichten, in Bezug auf eine Passantenjagd oder eine Person, deren Anwesenheit das Protokoll gefährdet, zu gehen. -Der Hafenmeister hat das Recht, Schiffe jederzeit zu verschieben oder zu bewegen. Ein zugewiesener Liegeplatz eines Mitglieds oder eines Passanten unterliegt immer den Anweisungen des Hafenmeisters, so dass es keine "festen Liegeplätze" gibt.

-Der Hafenmeister ist für die Ausweisung der Liegeplätze für die Winterlagerung von Nichtmitgliedern verantwortlich. Die Gebühr dafür wird vom Vorstand der NON-PROFIT Organisation festgelegt.
-Orders und Unterleitungen des Portmasters sollten befolgt werden

– Der Hafenmeister kann vorübergehend und unter Aufsicht des Verwaltungsrats seine Befugnisse delegieren.
-Der Hafenmeister muss seine Entscheidungen motivieren.

Der Bootsbesitzer

– gehalten wurde, um den ihm zugewiesenen Liegeplatz und seine unmittelbare Umgebung zu erhalten. Die Besitzer der Schnellboote müssen im gegenseitigen Einvernehmen die zu diesem Zweck vorgesehene Anlegeanlage unterhalten. Das notwendige Material stellt der Verein zu diesem Zweck zur Verfügung.

– Beim Verlassen des Liegeplatzes muss der Bootsbesitzer mit dem rot-grünen Schild seines Liegeplatzes angeben, ob er seinen Liegeplatz als Liegeplatz für Passanten freigibt. Sobald der Bootsbesitzer sein Boot nicht mehr als drei Nächte anlegt, ist er verpflichtet, ein Schild mit der grünen Seite sichtbar zu setzen. Er muss den Hafenmeister noch über die lange Dauer seiner Abwesenheit informieren. Der Portmaster berücksichtigt dann das geplante Rückgabedatum. Bei unangekündigter Abwesenheit von mehr als drei Nächten ist der Hafenmeister ab der vierten Nacht frei, Passanten am jeweiligen Liegeplatz anzudocken, auch wenn er mit dem roten Schild ausgestattet ist. Bei der Rückkehr gibt es keine Garantie für den Liegeplatz für den normalen Nutzer des jeweiligen Liegeplatzes.

-Vom 1. Mai bis Ende Oktober können die Mitglieder von YCGeel gegen Vorlage ihrer VVW-Mitgliedskarte kostenlos in einigen benachbarten Häfen andocken. Für den Blauen Boulder gibt die RVB ein konkretes Eingeständnis mit Namen. Es wird zusammen mit den VVW-Mitgliedskarten geliefert oder dem Hafenmeister zur Verfügung gestellt. Diese Einrichtungen, die von den anderen Clubs abhängen, werden in unserem Hafenbüro kommuniziert. (Anpassung rvb 12.02.2015)

– Beim Verkauf eines Bootes von einem Mitglied kann der ihm zugewiesene Liegeplatz niemals vom neuen Eigentümer übernommen werden, es sei denn, dies ist in Art. 4 festgelegt. Der neue Eigentümer muss zunächst seine Kandidatur als Beitrittsmitglied im Verwaltungsrat vorstellen.

– Alle Räumlichkeiten und Materialien des Clubs sind in der Verantwortung der Benutzer, die gebeten werden, sie in dem Zustand zu halten, in dem sie sich vor ihrer Verwendung befanden.

– Die NON-PROFIT ORGANISATION kann nicht für Unfälle jeglicher Art von Personen, Fahrzeugen, Schiffen oder Material verantwortlich gemacht werden, die im Rahmen der NON-PROFIT-Organisation schwerwiegenden Fehlern unterliegen.

– Die Autos müssen am vorgesehenen Ort parken. Materialien dürfen von Mitgliedern nur unter der Bedingung verwendet werden, dass sie mit Wissen und Respekt behandelt werden.

– Jedes Mitglied ist verpflichtet, ein Mitglied über jede Unregelmäßigkeit zu unterrichten, die es für anerkannt hält.

10. Das Clubhaus, Die Aktivitäten des Parteikomitees:

Das Clubhaus, die Terrasse und die Sanitäranlage sind privat vermietet. Es wird daher erwartet, dass sich die Mitglieder an die Öffnungszeiten der Operation halten. Der Sanitärblock bleibt mit dem dafür zu verwendenden Code zugänglich. Zu bestimmten Zeiten, die im Halbjahreskalender angegeben sind, hat die ASSOCIATION die Clubhausunterkunft zur Verfügung und kümmert sich um die Versorgung der Speisen.

Einladungen an mitgliedergebundene Einladungen richten sich an das Familienoberhaupt. Die Einladung zur Teilnahme an den Aktivitäten der "Mitglieder" (Informationsabend, Neujahrsempfang) gilt auch für die in der Kandidatur genannten oder zu einem späteren Zeitpunkt mitgeteilten Wohnfamilienangehörigen. Die Einladung an die Sympathisanten ist persönlich. Die übrigen Tätigkeiten stehen auch Dritten offen.

11. Schnelle Boote und Wasserski.

Als Mitglied "Wasserski" kann man akzeptiert werden, wenn man mit einem anhängerfähigen Schnellboot angemeldet ist. Diesen "schnellboote" kann kein fester Liegeplatz zugewiesen werden und gilt als aus dem Hafen nach Gebrauch ausgeweium geerlegt. Die Piste kann nur von den eigenen YCG-Mitgliedern "Wasserski" und den Yacht-YCG-Mitgliedern genutzt werden. Letztere können gegen Zahlung eines Mitgliedsbeitrags von 45 € ein Schnellboot oder ein ausschließlich sitzendes Wasserfahrzeug (mit fester Lenkung) für den Einsatz in der Expresszone bewässert werden. Dritte können die Piste nicht nutzen, da der Verein nicht für ausreichende Dauerhaftigkeit und Überwachung sorgen kann, so dass die Sicherheit auf und um den Hang nicht gewährleistet werden kann. (RvB 10.09.2020)

Jeder Bootsbesitzer muss alle gesetzlichen Vorschriften in diesem Bereich anwenden. Zum Beispiel ist die Verwendung des Jet-Skis, nicht gleichgesetzt mit einem schnellen Motorboot, verboten.

Es ist verboten, andere Wasserstraßennutzer oder angedockte Boote zu behindern oder zu gefährden. Zum Beispiel sollte der Verkehr im Hafenbereich so langsam erfolgen, dass praktisch keine Welle verursacht wird. Auch Wasserskifahrer und die sich schnell bewegenden Boote, die die Schnellgeschwindigkeitszone nutzen, müssen berücksichtigen, dass die Grenzzone zwischen Schnellgeschwindigkeit und Hafen so gesegelt wird, dass die Welle die angedockten Boote nicht behindert.

Die Schranke an der Rutschbahn muss vor und nach ihrer Benutzung geschlossen werden und dies aus Sicherheitsgründen. Nur Mitglieder dürfen es haben und verwenden, sofern die erforderliche Versicherungsbescheinigung und die Zahlung einer Anzahlung für einen Schlüssel der Slipway. Der Schlüssel sollte in keiner Weise an Dritte weitergegeben werden. Verstöße gegen diese Regel können zum Ausschluss führen. Der Zugang zur Rutschbahn sollte so schnell wie möglich geräumt und die Fahrzeuge bewegt werden, damit sie den Zugang und die Entsorgung an der Rutschbahn nicht behindern.

Die Ausfahrt oder Ausfahrt von der Rutschbahn zum Steg sollte mit niedriger Geschwindigkeit erfolgen, um die im Hafen festgemachten Boote nicht zu stören. Anlegen zum Skisteg sollte mit dem Bug nach Sas 8 (Ost) erfolgen

Die Plätze auf dem Steg der Schnellboote werden je nach Ankunft eingenommen. Es gibt keine reservierten Plätze.

Das Fahren von Booten mit hoher Geschwindigkeit muss den geltenden Rechtsvorschriften entsprechen. Zum Beispiel muss immer der Totmannknopf verwendet werden und die Piloten müssen ihren Platz in voller Sitzposition auf der horizontalen Sitzebene einnehmen.

Der Schnellgeschwindigkeits- und Wasserskikurs fährt ab und endet zwischen den Schildern entlang der Ufer in Richtung Sas 9 (Westen)

Schnelle Boote und Yachten segeln immer rechts weit Überholmanöver passiert auf der linken Seite mit den normalen Anforderungen an gegenseitige Vorsicht und Respekt.

Professionelle Navigation hat immer Vorrang. Achten Sie immer auf die Sichtbarkeit Ihres Bootes durch ein Frachtschiff. Sie werden keinen Skipper mit leerem Laderaum sehen, wenn Sie sich innerhalb der ersten 200 m befinden. für seinen Bogenschwung

Niemand darf ohne Schwimmweste, Gürtel oder Frosch Ski fahren.

Beim Skifahren muss der Pilot immer von einer zweiten Person begleitet werden, um den Skifahrer im Auge zu behalten, der rückwärts stattfindet. Diese zweite Person muss mindestens 16 Jahre alt sein.

Beim Überholen oder Überqueren müssen Skifahrer immer in der Wasserstraße des Schleppbootes bleiben.

Um dem Piloten zu verwehren, dass ein gefallener Skifahrer in Ordnung ist, trifft der zweite Mann mit beiden Händen seinen Kopf.

Auf keinen Fall dürfen Ski oder Reifen, Bananen oder ähnliche Sportboote in der Hafenschüssel abgeschleppt werden, außer dem langsamen Segeln zum Steg.

Um die festgemachten Boote im Hafen nicht zu stören und Manipulationen an der Rutschbahn zu stören, sollte es kein Drehen in der Hafenschüssel geben oder im Kreis gesegelt werden.

Ein Skifahrer, der im Wasser abfährt, sollte so weit wie möglich am Ufer entlang gezogen werden

Im Falle einer Behinderung ist jede Bootsbewegung in der Zone verboten. Die Piloten müssen diese vorübergehenden Maßnahmen einhalten.

Jedes schnelle Motorboot mit Skifahrer muss eine gelbe Flagge an Bord haben. Die gelbe Flagge wird verwendet, um die Aufmerksamkeit anderer Piloten auf einen gefallenen Skifahrer zu lenken. Der zweite Insasse des Bootes in Seenot bittet um Hilfe, indem er die gelbe Flagge schwenkt.

Jeder Pilot ist für alle Unfälle infolge des Ausfalls oder des späten Entnahmes seiner Schnur verantwortlich.

Ein gefallener Skifahrer sollte so schnell wie möglich an Bord gebracht werden

Ein ankommendes Boot hat immer Vorrang vor einem abfliegenden Boot, unabhängig davon, ob mit oder ohne Skifahrer. Die professionelle Navigation hat immer Vorrang davor.

Wenn ein Skifahrer fällt, sollte der Pilot den Skifahrer mit größter Vorsicht und mit der geringstmöglichen Geschwindigkeit abholen, ohne andere Boote oder Skifahrer zu behindern.

Es ist angebracht, das Clubhaus nicht mit nassem Frosch, Kleidung oder Badeanzug zu betreten.

Auch im Sommer dürfen die Schnellboote nur auf ihrem Steg festgemacht werden, aber immer in der Nähe ihres Besitzers oder Nutzers. Es kann keine Übernachtung mit einem schnellen Motorboot an der Skianlegestelle angedockt werden.

12. Workjetty

Die Benutzung des Workjeje (neben der Rutschbahn) ist nur nach vorheriger Anmeldung beim Hafenmeister erlaubt. Es wird einen Zeitraum von bis zu 14 Tagen aufzeichnen, innerhalb derer das Boot an der Arbeit angedockt bleiben darf. Waren die Arbeiten nach Ablauf dieser Frist noch nicht abgeschlossen und ein späterer Zeitraum noch nicht von einem anderen Schiffsführer beantragt worden, so kann dieser erste Zeitraum zeitlich einmaliger Frist sein.

8 Tage werden verlängert. Der Stromverbrauch auf dem Zähler der Workje, die sich in der Garage befindet, wird mit dem Hafenmeister abgerechnet. Außer im Falle einer Notfallreparatur können nur Skipper-Mitglieder von YCG die Arbeiten nutzen, um Arbeiten durchzuführen. (RvB 22.10.2015)

Das Gerüst steht zwischen dem 1. Juli und dem 31. August nicht zur Verfügung, sofern in Absprache mit dem Hafenmeister eine Notfallreparatur durchgeführt wird. Das Arbeitsgerüst ist keine Alternative zu einer Werft und dient nur für kleinere Wartungsarbeiten, bei denen Elektrogeräte im kleinen Maßstab eingesetzt werden können. Auch am Bootsanleger sollten Maßnahmen getroffen werden, damit keine Verschmutzung des Kanalwassers auftritt und/oder die umliegenden Boote belästigen. Unter keinen Umständen ist es im Hafen – auch am Arbeitsplatzsteg – erlaubt, Schweißarbeiten an den Booten durchzuführen und/oder mit Schleifscheiben aus Metall zu arbeiten. (Genehmigt RVB 29.08.2019)

13. Sanktionen:

Seite15image30546496

Bei Nichtbeachtung dieser internen Ordnungsregeln kann der Verwaltungsrat Sanktionen gegen das Mitglied einer Rüge wegen Ausschlusses von der Mitgliedschaft verhängen.

Sperren

Alle In den geltenden Vorschriften nicht vorgesehenen Situationen werden, falls dringend erforderlich, vom Hafenmeister oder, in dessen Abwesenheit durch ein derzeitiges Mitglied des Verwaltungsrats, und, wenn grundfürchallem Grund, vom Verwaltungsrat vorläufig geklärt. Board kann die Regeln jederzeit anpassen.

Jedes Mitglied erhält die Möglichkeit, diese Vorschriften zur Kenntnis zu nehmen, eine Kopie davon zu erhalten und es kann auf der Website www.ycg.be

Genehmigt durch den Verwaltungsrat von YC Geel am 15.12.2010

RvB-Anpassung 17.10.2013

RvB-Anpassung 12.06.2014

RvB-Anpassung 12.02.2015

RvB-Anpassung 22.10.2015

RvB-Anpassung 04.03.2016

RvB-Anpassung 28.04.2016

RvB-Anpassung 22.09.2016

RvB-Anpassung 15.12.2016

Anpassung RVB 26.10.2017

Anpassung RVB 06.09,2018

Anpassung RVB 28.08.2019

Anpassung RVB 06.06.2020

Anpassung RVB 10.09.2020

Seite15image30546688

Verwaltungsrat

Der Backer Marc, Vorsitzender 0475/80.41.50

Van Uytsel Willy, Vizepräsident 0495/80.48.80

Van den Hurk Eric, Schatzmeister 0497/40.27.21

Asnot Graziano , Infrastruktur, 0478/304471

Asnot Louis, Hafenmeister Geel 0468/59.28.00

Vangheel Sabine, Parteivorstand 0473/27.98.87
Van Laer Jan, Fahrer 0497/34.93.52

E-Mail-Adresse

Yachting.club.geel@telenet.be